Sonderausstellung «Gott und die Bilder. Streitfragen der Reformation»

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Spezialführung am Samstag, 7. April 2018 um 12 Uhr in der Ausstellung des Landesmuseums Zürich

Anlässlich des Jubiläums 500 Jahre Zürcher Reformation blickt das Landesmuseum zurück in die Zeit des Zürcher Reformators Ulrich Zwingli und beleuchtet den Streit der noch jungen Reformation um den richtigen Glauben.
Das Seelenheil soll nicht käuflich sein, darüber waren sich die Reformatoren des 16. Jahrhunderts einig. Zu anderen, heute kaum noch nachvollziehbare Fragen, entfachten sich Konflikte.
Wie ist Gott im Abendmahl präsent? Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Taufe? Dürfen Geistliche heiraten?

Diese Fragen stehen im Zentrum der Ausstellung im Landesmuseum. Zur Durchsetzung ihrer Ansichten schuf die Bewegung, die Prunk, Heiligenbilder und Skulpturen verschmähte und aus den Kirchen entfernen liess, ihrerseits neue Bilder.

Neben den Streitfragen der Reformation beschäftigt sich die Ausstellung auch mit dem Zürcher Reformator Ulrich Zwingli.

Eigens für die Ausstellung produzierte Animationsfilme machen die Geschichten und Konflikte, von denen diese Bilder und Objekte zeugen, nachvollziehbar. Die Museumsbesucher
werden so ermutigt, die Geschichte der Reformation zu erkunden.

Wichtige Infos:

Besammlung:
11.00 Uhr am Bahnhof Bassersdorf, gemeinsame Fahrt mit der Bahn

Beginn der Führung:
12.00 Uhr. Dauer: 60 Minuten

Referentin:
Paola Blattmann, Landesmuseum Zürich

Kosten:
Führung und Eintritt werden von der Kirchgemeinde bezahlt, Fahrtkosten trägt jeder selber.

Anmeldung bis Mittwoch, 28. März 2018 beim Sekretariat Tel. 044 836 68 00 oder per Mail . Bitte geben Sie Ihre Adresse und Telefonnummer an in Ihrer Anmeldung.

Die Führung findet erst ab 10 angemeldeten Personen statt und kann maximal 25 Teilnehmer aufnehmen.

Bereitgestellt: 08.03.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch